BDS KI AKADEMIE
Zukunft, die heute beginnt.
Verstehe Künstliche Intelligenz nicht nur theoretisch, sondern nutze sie praktisch. Effizienz steigern, Prozesse automatisieren und Wettbewerbsvorteile sichern.
Konkret und anwendbar für den Mittelstand.
Dein Kompass in der Welt der KI
Die KI-Akademie der BDS Bayern ist dein Kompass. In laufend neuen Modulen lernst du, wie KI nicht abstrakt, sondern konkret funktioniert – und was sie für dein Geschäft bedeutet.
Was dich erwartet
Jedes Modul behandelt ein spezifisches Thema: Von KI-Grundlagen über Kundenservice-Automation bis zu Security und Fördermöglichkeiten. Du erhältst nicht nur Wissen, sondern auch Tools, Checklisten und Handouts, die du sofort einsetzen kannst.
Wer sollte dabei sein
Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre Teams auf KI vorbereiten möchten. Mitarbeitende, die verstehen wollen, wie KI ihre Arbeit verändert. Alle, die keine Angst vor neuer Technologie haben, sondern neugierig bleiben.
Die Besonderheit: Praxis statt Theorie
Die KI-Akademie ist nicht esoterisch. Hier wird nicht über KI philosophiert – hier werden KI-Projekte geplant und umgesetzt. Dein Trainer Arno Schimmelpfennig arbeitet selbst täglich mit KI-Tools und gibt sein echtes Handwerks-Wissen weiter.
Nach jedem Modul weißt du: Welche KI-Lösung passt zu meinem Problem? Was kostet das? Wie setze ich es um?
UNSERE NÄCHSTEN WEBINARE
Aktuelle Trends, konkrete Tipps und Expertenwissen
Projekte statt Prompts: Wie Claude eigenständig für dich arbeitet
Ein Projekt merkt sich deine Unterlagen, deine Regeln und deinen Ton. Du fragst nicht mehr jedes Mal neu, du gibst einmal den Rahmen vor. Kamera aus ist ausdrücklich okay.
Rechtssicher mit Claude: KI-VO-konform ohne Bauchschmerzen
Was die KI-Verordnung von dir verlangt, und was du an einem Nachmittag geregelt bekommst. Ohne Kanzlei, ohne Aktenordner. Fragen stellst du anonym im Chat.
Keiner bewirbt sich: Stellenanzeigen, die endlich Antworten bringen
Die Stelle ist seit fünf Monaten offen. Die Anzeige steht online, kostet jeden Monat Geld, und es passiert nichts. Das liegt selten allein am Arbeitsmarkt. Oft liegt es am Text.
In diesem Modul schreibst du eine Stellenanzeige neu, live, mit deinem eigenen Beispiel. Du siehst, wie aus einer Aufgabenliste eine Anzeige wird, auf die sich jemand meldet. Wie du das Anforderungsprofil auf das eindampfst, was wirklich nötig ist, statt auf das, was schön wäre. Und wie du Bewerbungen schneller beantwortest, ohne unhöflich zu wirken.
Wir arbeiten an echten Anzeigen aus dem Teilnehmerkreis. Wer mag, bringt seine eigene mit.
Du nimmst mit: eine überarbeitete Anzeige, Vorlagen für Eingangsbestätigung und Absage, eine Frageliste fürs Bewerbungsgespräch.
Kamera und Mikro bleiben aus, wenn du willst. Fragen stellst du im Chat.
Zu billig gearbeitet: Preise prüfen und erhöhen, ohne Kunden zu verlieren
Viele Betriebe rechnen mit Preisen, die vor drei Jahren gestimmt haben. Das Material ist teurer geworden, die Löhne auch, die Versicherung sowieso. Der Stundensatz ist geblieben.
In diesem Modul rechnest du nach. Du siehst, wie eine Nachkalkulation funktioniert, ohne dass du Betriebswirt sein musst. Wo bei typischen Aufträgen die Marge verschwindet, meist an Stellen, die niemand auf dem Zettel hat. Und wie du eine Preiserhöhung so ankündigst, dass Kunden bleiben.
Wir arbeiten mit echten Zahlen, aber jeder rechnet für sich. Niemand muss offenlegen, was er nimmt.
Du nimmst mit: eine Rechenhilfe für deinen Stundensatz, einen Textbaustein für die Preisankündigung, drei belastbare Antworten auf „Das ist mir zu teuer“.
Kamera und Mikro bleiben aus, wenn du willst. Fragen stellst du im Chat.
Wenn die KI Unsinn erzählt: Ergebnisse prüfen, bevor sie rausgehen
Die Antwort klingt gut, sieht sauber aus und stimmt nicht. Ein Paragraph, den es nicht gibt. Eine Zahl aus der Luft. Ein Datum, das um zwei Jahre danebenliegt. Das passiert jeder KI, und es passiert am ehesten dann, wenn die Frage schwierig war.
Dieses Modul ist kein Vortrag über Technik, sondern eine Handwerksstunde im Prüfen. Woran erkennst du eine erfundene Antwort, bevor sie beim Kunden liegt? Welche Fragen sind besonders anfällig? Wie prüfst du eine Quelle nach, ohne studiert zu haben? Und wie stellst du die Frage von vornherein so, dass weniger Unsinn entsteht?
Am Ende hast du einen kurzen Ablauf, den du über jedes Ergebnis legst, bevor es an Kunden, Behörden oder die eigene Mannschaft geht.
Wer bisher gezögert hat, weil er der Sache nicht traut: Dieses Modul ist genau dafür gemacht.
Du nimmst mit: eine Prüfliste mit fünf Schritten, eine Sammlung typischer Warnzeichen, drei Formulierungen, die die KI zur Ehrlichkeit zwingen.
Kamera und Mikro bleiben aus, wenn du willst. Fragen stellst du im Chat.
Heikle Mails: Reklamation, Mahnung und Absage in zehn Minuten
Manche Mails bleiben tagelang liegen. Nicht weil sie schwierig sind, sondern weil sie unangenehm sind. Die Reklamation, bei der der Kunde teilweise recht hat. Die dritte Mahnung an jemanden, den man mag. Die Absage an einen Stammkunden, für den gerade kein Termin frei ist.
In diesem Modul schreiben wir diese Mails gemeinsam. Du lernst, wie du den Ton triffst, ohne zu kriechen und ohne zu eskalieren. Wie du sachlich bleibst, wenn der andere es nicht ist. Und wie du dir für wiederkehrende Fälle eine eigene Vorlagensammlung anlegst, die nach dir klingt und nicht nach Serienbrief.
Das Ziel ist nicht die perfekte Mail, sondern die erledigte.
Du nimmst mit: fertige Textbausteine für die häufigsten fünf Fälle, eine Anleitung, wie du deinen eigenen Ton hinterlegst.
Kamera und Mikro bleiben aus, wenn du willst. Fragen stellst du im Chat.
Belege, Ordner, Chaos: den Papierkram fürs Jahresende in den Griff bekommen
Im Dezember rächt sich, was elf Monate liegen geblieben ist. Belege in drei Ordnern und zwei Postfächern, Verträge irgendwo zwischen Mail und Aktenschrank, und der Steuerberater fragt nach Unterlagen, die niemand findet.
In diesem Modul räumst du auf. Wir sortieren Unterlagen, fassen lange Dokumente auf das Wesentliche zusammen und ziehen Fristen und Kündigungstermine aus Verträgen heraus, bevor sie sich stillschweigend verlängern. Zum Schluss bauen wir eine Ablage, die im nächsten Jahr von selbst funktioniert.
Du brauchst dafür keine neue Software. Es reicht, was du ohnehin hast.
Du nimmst mit: eine Ablagestruktur zum Übernehmen, eine Liste deiner Vertragsfristen, eine Übergabeliste für den Steuerberater.
Kamera und Mikro bleiben aus, wenn du willst. Fragen stellst du im Chat.
Was hat sich 2026 gelohnt? Auswertung und Plan für 2027
Zum Jahresende die Frage, die im Tagesgeschäft untergeht: Welche Kunden, welche Aufträge, welche Angebote haben sich wirklich gerechnet? Und welche haben vor allem Arbeit gemacht?
Die meisten Betriebe haben ein Bauchgefühl dazu. Erstaunlich oft stimmt es nicht.
In diesem Modul wertest du dein Jahr aus, ohne Tabellenkalkulation und ohne Berater. Wir schauen auf Auftragsarten statt auf Einzelfälle, finden die Muster darin und machen daraus einen Plan für 2027, der auf eine Seite passt und den du im März noch verstehst.
Das letzte Modul des Jahres, und eines, nach dem man mit einem klareren Kopf in die Feiertage geht.
Du nimmst mit: eine Auswertung deiner Auftragsarten, einen Einseiter mit drei Vorhaben für 2027, einen Termin im Kalender, an dem du ihn wieder ansiehst.
Kamera und Mikro bleiben aus, wenn du willst. Fragen stellst du im Chat.
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DEINE VORTEILE IN DER KI-AKADEMIE
Praxisnah. Zukunftssicher. Umsetzbar.
Von der Theorie ins Handeln
Vergiss PowerPoint-Philosophie. In der KI-Akademie arbeitest du an echten Szenarien. Du lernst nicht nur: Wie funktioniert KI? Sondern: Wie nutze ich KI für mein Geschäft? Die Module sind so gebaut, dass du am Freitag eine Lösung siehst und am Montag damit anfängst.
Kleine Gruppen, großer Austausch
Maximal 30 Teilnehmende pro Modul. Das ist nicht zufällig. Bei dieser Größe kannst du Fragen stellen, erhältst echtes Feedback und lernst von anderen Unternehmerinnen und Unternehmern. Fragen stellst du, wie du magst: live im Chat, vorab per Mail oder mit Mikro, wenn du willst. Nach dem Modul findest du Präsentation, Handout und Handbuch im Mitgliederbereich.
Alle Stufen, alle Industrien
Du bist Handwerker? Dienstleister? Einzelhandel? Egal. Die KI-Akademie nutzt Beispiele aus verschiedenen Branchen. So findest du schnell dein Thema wieder. Und die Dozenten zeigen: KI funktioniert überall – nicht nur in der Tech-Branche.
Material zum Mitnehmen
Nach jedem Modul erhältst du: Präsentation, Handout, Checklisten, Workbooks und Links zu Tools. Alles über QR-Code oder direkter Download. Du kannst alles in deinem Tempo durcharbeiten – auch Monate später noch.
Live mit echten KI-Tools
Der Trainer nutzt während des Moduls echte Tools wie ChatGPT, Perplexity und Automation-Software. Du siehst live, wie es funktioniert – mit realen Fehlern, echten Fragen, pragmatischen Lösungen. Das ist nicht beschönigt; das ist Realität.
Zukunftssicherer Lernplan
Die Module orientieren sich an aktuellen KI-Trends 2025 und 2026. Was gestern noch Science-Fiction war, wird heute trainiert. So bleibst du nicht hinter der Entwicklung zurück, sondern gehörst zu den Pionieren in deiner Branche.
Fördergelder und Anwendung
Die KI-Akademie zeigt nicht nur die Technologie – sie zeigt auch, wie du KI-Projekte finanzierst. Ein spezielles Modul behandelt Förderprogramme wie Digitalbonus, BAFA und ZIM. So wird aus einer guten Idee eine finanzierbare Realität.
Skalierbare Projekte
Du startest klein – mit einer Pilot-Lösung. Ein Chatbot für drei Kunden, eine Automation für eine Abteilung. Dann zeigen dir die Trainer, wie du es ausbaust. Das ist realistisch, nicht überwältigend.
SO FUNKTIONIERT DIE BDS AKADEMIE
Wissen tanken. Netzwerk nutzen. Erfolg sichern.
Kostenlos anmelden
BDS-Mitglieder nehmen jederzeit kostenlos teil. Nicht-Mitglieder haben 3 Probe-Webinare frei.
Link per Mail erhalten
Nach deiner Anmeldung bekommst du den Zugangslink automatisch per E-Mail zugeschickt.
Termin speichern
Füge das Webinar zu deinem Kalender hinzu und klicke zum Start einfach auf den Link.
Fragen vorbereiten
Notiere optional deine Fragen vorab oder stelle sie live im Chat.
Gast: mitschreiben
Als Gast kannst du live teilnehmen. Aufzeichnungen stehen dir jedoch nicht zur Verfügung.
Mitgliederbereich
Mitgliedern stehen Aufzeichnungen, PDFs und alle Antworten im Mitgliederbereich zur Verfügung.
FAQ
Deine Fragen rund um die BDS Ki Akademie.
Nein, nie. Du kannst komplett im Hintergrund bleiben, ganz ohne Bild und Ton. Zuhören, mitschreiben, deine Fragen im Chat stellen – das reicht völlig. Niemand sieht oder hört dich, wenn du das nicht willst.
Ganz und gar nicht. Es gibt keine dummen Fragen, nur unbeantwortete. Du kannst deine Frage anonym im Chat stellen oder sie vorab per Mail schicken – dann greife ich sie im Webinar auf, ohne deinen Namen zu nennen.
Mehr, als du denkst. Im Mitgliederbereich findest du zu jedem Modul die Präsentation, ein Handout zum Ausdrucken und sogar ein ausführliches Handbuch, alles zum Herunterladen, so oft du willst. Du musst dir während des Webinars also nichts hektisch notieren.
100 Prozent ja. Die Einstiegs-Module sind genau für Anfänger gedacht. Du brauchst keine Programmier-Skills, keine Tech-Vergangenheit. Nur Neugier. Und falls du schneller vorankommst: Die späteren Module bauen auf den ersten auf, vertiefen dann aber.
Das hängt von dir ab. Manche machen alle, andere wählen gezielt. Der Tipp: Starte mit den Grundlagen, dann nimm die Module, die zu deinem aktuellen Problem passen. Für eine Buchhalterin ist KI in der Verwaltung interessant. Für einen Shop-Owner der Kundenservice. Du selbst entscheidest.
Ja, du kannst Module nach Themen besuche. Gehe nur zu dem Angebot, was dich wirklich interessiert. Die anderen Inhalte kannst du im Mitgliederbereich abrufen und das Wesentliche in den Aufzeichnungen oder auch im Handbuch zum Modul nachlesen.
Dienstag 17:00–18:00 Uhr, live im Webinar. Der Trainer zeigt zunächst die Inhalte mit Live-Demos. Dann gibt es Raum für Fragen und Austausch – ganz freiwillig: per Chat, per Mail vorab oder live mit Mikro, du entscheidest. Am Ende erhältst du Material zum Mitnehmen. Die Aufzeichnung ist im Nachgang abrufbar – falls du einen Termin verpasst.
Nein. Wir nutzen kostenfreie Versionen oder Tools mit freiem Zugang. Der Trainer zahlt die Lizenzen nicht aus deiner Tasche. Am Ende des Moduls weißt du: Welche kostenlosen Tools kann ich sofort nutzen? Welche kosten was? Das besprechen wir transparent.
Nein. In der KI-Akademie sitzen regelmäßig Teilnehmende zwischen 50 und 70 Jahren. Sie verstehen KI oft besser als 30-Jährige, weil sie klarer fragen und nicht abgelenkt sind. KI ist kein Alters-Problem, es ist ein Lust-Problem. Wenn du Lust hast, passt du rein.
Das ist unterschiedlich. Eine Grafikerin nutzt KI für Bildbearbeitung und spart zwei Stunden pro Projekt. Ein Handwerksbetrieb automatisiert seine Rechnungen. Ein Coach nutzt einen KI-Chatbot für häufige Kundenfragen. Der Gewinn ist nicht abstrakt – er ist messbar.
Ja. Der Trainer Arno arbeitet auch als Consultant. Nach dem Modul hast du also zwei Möglichkeiten: Allein weitermachen (mit deinem Team) oder mit professioneller Unterstützung. Beides ist okay.
Absolut. Wenn du in einer HR-, Marketing- oder IT-Abteilung arbeitest, lernst du hier, wie du deinen Arbeitsalltag mit KI verbesserst. Und du kannst das Wissen deinen Führungskräften weitergeben. Das ist echte Skill-Entwicklung.
Drei Dinge: (1) Es ist live mit echtem Trainer, nicht vorgefertigte Videos. (2) Es ist praktisch, nicht theoretisch. (3) Es ist direkt auf Bayern und KMU zugeschnitten, nicht auf Konzerne. Du bekommst keine Harvard-Vorlesung, sondern Handwerks-Wissen von jemandem, der es täglich nutzt.
Ja, das ist sogar ausdrücklich erwünscht. Schreib deinen Vorschlag im Chat oder per Mail, und wenn genug Bedarf da ist, entwickle ich daraus ein eigenes Modul. Ein guter Teil der bisherigen Themen kam genau so zustande.
Wenn in Deutschland darüber beraten wird, wie Künstliche Intelligenz künftig geprüft, dokumentiert und verantwortungsvoll eingesetzt werden soll, ist Arno Schimmelpfennig dort vertreten, wo diese Leitlinien entstehen.
Als Vorsitzender der Projektgruppe „KI in der Normenpraxis“ im DIN-Umfeld und als Mitglied im Beirat des Ausschusses Normenpraxis arbeitet er an genau jenen Rahmenwerken, an denen sich Unternehmen in den kommenden Jahren orientieren werden.
Den EU-AI-Act kennt er nicht aus Präsentationen.
Er begleitet seine Übersetzung in die Anwendung.
Gerade das macht ihn für den Mittelstand relevant.
Weniger Papier. Mehr Klarheit.
Während große Konzerne ganze Abteilungen für Compliance aufbauen, stellt sich in mittelständischen Unternehmen meist eine nüchternere Frage:
Was ist tatsächlich erforderlich – und was ist bloße Vorsorge?
Arno übersetzt Regulierung in handhabbare Entscheidungen.
Er zeigt, welche Pflichten greifen, wo Risiken entstehen und wie sich KI-Systeme so gestalten lassen, dass sie rechtssicher, nachvollziehbar und für Mitarbeitende beherrschbar bleiben.
Ohne Konzernbürokratie.
Ohne Hype.
Mit klaren Verantwortlichkeiten.
Zwischen Technik, Normung und Lernen
Arno kommt nicht aus der klassischen IT-Beratung. Seine Wurzeln liegen in Medienwissenschaft und Erwachsenenbildung.
Er weiß, wie Menschen lernen – und warum Regulierung nur dann wirkt, wenn Teams sie verstehen.
Ab 2026 ergänzt eine zertifizierte Ausbildung im Bereich Data Science diese Perspektive. Damit kann er nicht nur Governance-Strukturen entwerfen, sondern auch technisch prüfen, ob Trainingsdaten, Modelle und Prozesse den regulatorischen Anforderungen standhalten.
Compliance endet bei ihm nicht auf dem Papier.
Warum Unternehmen mit Arno arbeiten
Viele sprechen über den AI Act.
Arno macht ihn handhabbar.
Er begleitet Organisationen dabei,
-
Hochrisiko-Systeme zu identifizieren,
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Governance-Strukturen aufzubauen,
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KI-Anwendungen auditierbar zu machen
-
und Teams auf neue Pflichten vorzubereiten.
Nicht als externer Kontrolleur – sondern als Übersetzer zwischen Recht, Technik und Alltag.
Drei Säulen seiner Arbeit
Normungskompetenz.
Die Arbeit in DIN-Gremien sorgt dafür, dass Compliance nicht improvisiert wirkt, sondern sich an kommenden Standards orientiert.
Praxis im Mittelstand.
Schulungen an über hundert Weiterbildungsstandorten, Programme für Verbände und Bildungsanbieter, tausende Unterrichtsstunden – genug Erfahrung, um zu wissen, wo KMU realistisch scheitern und wo Lösungen greifen.
Technische Validierung.
Mit data-scientifichem Blick prüft Arno nicht nur Prozesse, sondern auch Systeme: Trainingslogiken, Scoring-Modelle, HR-Software, Automatisierung.
Woran er konkret arbeitet
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AI-Act-Compliance ohne Konzernbürokratie
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Technische Audits von KI-Systemen
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Inhouse-Trainings zu Governance, Normen und Regulierung
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Strategische KI-Leitplanken und Risikoanalysen
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Aufbau tragfähiger Compliance-Frameworks
Rollen & Mandate
-
Vorsitzender der DIN-Projektgruppe „KI in der Normenpraxis“
-
Mitglied im Beirat des Ausschusses Normenpraxis
-
Leiter der KI-Akademie
-
Data-Science-Zertifizierung (Ab Mai 2026)
-
Host des täglichen Podcasts „KI-Ethik News“
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